IG Metall Sommercup 2012

Zeichnung: D. Schmelter

Auch in diesem Jahr gibt es traditionell unseren Sommercup. 

Wir laden unsere Mitglieder, ihre Familienangehörigen und Freunde, im Namen unseres Ortsvorstandes recht herzlich ein.

Leiharbeit

Bundesarbeitsgericht bestätigt IG Metall

31.05.2012Ι Die christliche Tarifgemeinschaft (CGZP) ist nicht tariffähig und war es auch nie. Das entschied das Bundesarbeitsgericht nun endgültig. Damit beendet es alle Versuche der Verleiher, sich vor Nachforderungen zu drücken. 

Medienbericht| 30. Mai 2012

Jeder Zweite bekommt Urlaubsgeld

Europa

IG Metall: "Zusammenschluss europäischer Industriegewerkschaften stärkt Durchsetzungskraft für die soziale Ausrichtung der europäischen Union"

Berthold Huber hat den Zusammenschluss von drei europäischen Industriegewerkschaftsverbänden zu einem neuen Dachverband begrüßt. "Die Gewerkschaften in Europa wirken an vorderster Linie an der Durchsetzung eines sozialen Europas mit. Drei europäische Industriegewerkschaftsverbände bündeln ihre Erfahrungen und ihre Durchsetzungskraft. Das ist auf dem Weg zum Europa der Menschen heute ein glücklicher Tag", sagte Huber am Mittwoch in Frankfurt. 

Zentrale Landesveranstaltung am 1. Mai mit anschließendem Familienfest

Unter dem Motto "Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit", fand die diesjährige Kundgebung zum 1. Mai als zentrale Landesveranstaltung des DGB im Palastgarten in Trier mit anschließendem Familienfest statt. 

Begrüßt wurden die zahlreichen Kolleginnen, Kollegen und Besucher (circa 1.000) durch den DGB Regionsgeschäftsführer Christian Schmitz. Weitere Grußworte sprachen der Oberbürgermeister der Stadt Trier, Klaus Jensen und Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier. Erstmals trat ein katholischer Bischof als Gastredner bei einer gewerkschaftlichen Kundgebung auf.  

Der DGB Landesvorsitzende Dietmar Muscheid wie auch Ministerpräsident Kurt Beck stellten die Forderung nach angemessenen Löhnen und sozialer Sicherheit in den Mittelpunkt ihrer Ansprachen.

Nach dem offiziellen Teil, rundete die Trierer Mundart Band, die Leiendecker-Bloas, mit einenm bunten Mix aus ihren Programm, die Veranstaltung ab. 

Bildergalerie

Medienbericht Trierischer Volksfreund 19. April 2012

Arbeitnehmer Pilgertag der Aktion Arbeit

Foto: Trierer Volksfreund

Zwölf Schiffe und 1000 Menschen: Gestern ist der sogenannte "Schaffrock" per Lastkahn in die Innenstadt gebracht worden. Der TV hat die von der Aktion Arbeit des Bistums Trier initiierte Fahrt begleitet - Eindrücke einer ungewöhnlichen Pilgerreise. 

Trier. Der Ofen bleibt wohl aus. Die letzte Hoffnung für das Trierer Stahlwerk, ein neuer Investor, ist gestern endgültig gestorben. 40 Jahre lang quoll der Dampf aus der Fabrikhalle in der Hafenstraße. Damit ist es jetzt vorbei. 300 Arbeiter stehen möglicherweise vor der Tür.

500 Meter weiter eröffnet Bischof Stephan Ackermann die Schiffswallfahrt der Aktion Arbeit. Es ist 9 Uhr. 1000 Menschen aus dem ganzen Bistum haben sich auf einem Parkplatz im Trie rer Hafen versammelt, viele sind in einer Sternwallfahrt hergepilgert. Sie wollen den Schaffrock begleiten.

Pilgertag der Aktion Arbeit

Arbeitnehmer- Pilgertag am 18. April 2012 "Aktion Arbeit" des Bistums Trier im Rahmen der "Heilig - Rock - Tage"

Die „Aktion Arbeit“ des Bistums Trier, mit der der DGB in Trier, aber auch im Saarland (im „Saarland Sozialgipfel“), in arbeitsmarktpolitischen Fragen sehr vertrauensvoll zusammen arbeitet, veranstaltet am 18.04. einen Pilgertag der Arbeit. 

Der Anmeldeschluss ist am 1. April 2012. Anmeldung direkt bei der „Aktion Arbeit“ des Bistums, vor allem wenn ihr schon ab dem Hafen dabei sein und auf ein Schiff wollt.

Treffpunkt ist der 18.04.2012 auf dem Basilikavorplatz in Trier gegen 11.00 Uhr. U.a. mit dem DGB-Bezirksvorsitzenden Dietmar Muscheid. Wer möchte, kann schon beim Sternmarsch oder dem gemeinsamen Frühstück am Hafen mitmachen oder ab Zurlauben (Schiffsanlegestelle in Trier) mitgehen. Informationen bei der Aktion Arbeit des Bistums: 0651 7105-144.

Pressemitteilung

Pflegereform hat ihr Ziel verfehlt

IG Metall: Pflegereform ist konzeptionsloses Stückwerk

28.03.2012 Ι Frankfurt/Main - Die IG Metall hat das von der Bundesregierung beschlossene Gesetz zur Reform der Pflegeversicherung als ungenügend und verfehlt kritisiert. "Die Regierungskoalition hat ihre groß angekündigte Pflegereform auf die lange Bank geschoben. Der aktuelle Beschluss ist konzeptionsloses Stückwerk", sagte Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, am Mittwoch in Frankfurt.
Die geplanten Leistungsverbesserungen für Demenzkranke würden die Versorgungslücke nicht schließen. Die systematische Benachteiligung Demenzkranker bleibe bestehen. "Mit der Förderung privater Vorsorge wird das Pflegerisiko weiter privatisiert", kritisierte Urban. Schon heute könnten Pflegebedürftige steigende Eigenbeiträge nicht zahlen und seien auf die Familie oder auf Sozialhilfe angewiesen. Für die drängenden Finanzierungsprobleme habe die Koalition keine Lösung. "Verbesserungen auf der Leistungsseite, mehr Pflegefälle und der Trend von der familiären zur professionellen Pflege erfordern ein nachhaltiges Finanzierungskonzept. Das geht nur mit dem Modell einer Bürgerversicherung in der Pflege", sagte der Gewerkschafter.

Trierischer Volksfreund vom 12.03.2012

Gewerkschaftsmitglieder haben sichere Jobs

Warnstreiks hier, Protestaktionen dort, die Gewerkschaften sind derzeit an vielen Baustellen gefragt. Bei den vielen Auseinandersetzungen wird es sie freuen, dass sie nun wissenschaftlich Rückenwind bekommen: Jobs von Gewerkschaftsmitgliedern sind sicherer, urteilen zwei Uni-Professoren.

IT- und Telekommunikationsbranche

ITK Entgeltanalyse 2012: Gehälter steigen dank Tarifverträgen

Die IG Metall veröffentlicht anlässlich der CeBIT jährlich eine fundierte Entgeltanalyse für die IT-Branche. Besonders auffällig bei den diesjährigen Ergebnissen ist die Rolle von Tarifverträgen. Während die Gehälter in den Betrieben ohne Tarifvertrag nur um 0,5 Prozent gestiegen sind, haben sie sich bei den Betrieben mit Tarifvertrag um rund 2,4 Prozent erhöht. Im Durchschnitt ergibt sich über alle untersuchten Unternehmen und Jobs eine Steigerung der effektiven Jahresgehälter um etwa 2,2 Prozent. "Nur in tarifgebundenen Unternehmen ist eine angemessene Beteiligung der Beschäftigten am Erfolg der Unternehmen gelungen", sagte Christiane Benner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, am Montag in Frankfurt.

Jubilarehrung

Die IG Metall Trier ehrte am 21.01.2012 im Kloster Karthaus in Konz 48 Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter für ihre langjährige Mitgliedschaft.

Unter den Jubilaren waren:

37 Jubilare die für 25 Jahre Mitgliedschaft und

6  Jubilare die für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden. 

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Hans-Georg Hein und Richard Wetzel.

Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Edmund Scalla, Hermann Josef Trappen und Michael Weber.

Bildergalerie

25-jährige Mitgliedschaft
25-jährige Mitgliedschaft
25-jährige Mitgliedschaft
40-jährige Mitgliedschaft
50 und 60-jährige Mitgliedschaft
Jubilare der Firma TK Bilstein Suspension
Jubilare der Firma Ideal Standard
Jubilare der Firma Volvo

Pressemitteilung

IG Metall fordert Verordnung zum Schutz vor psychischen Gefährdungen bei der Arbeit

24.01.2012

Berlin - Die IG Metall hat eine Verordnung zum Schutz vor psychischen Gefährdungen in der Arbeitswelt gefordert. "Es geht darum, die Schutzbestimmungen bei psychischen Gefährdungen am Arbeitsplatz zu konkretisieren und verbindlich zu machen.

Jahrespressekonferenz 2012

IG Metall: Erstmals seit über zwanzig Jahren Plus bei Mitgliederzahl - Berthold Huber: "Wir haben die Trendwende bei Mitgliedern geschafft"

Jahrespressekonferenz 2012

20.01.2012 Ι 

Frankfurt am Main - Die IG Metall hat Ende 2011 erstmals seit rund zwanzig Jahren einen Mitgliederzuwachs erzielt. "Wir haben die Trendwende in der Mitgliederentwicklung geschafft", sagte Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, am Freitag in Frankfurt. Zum Ende des Jahres 2011 betrug die Zahl der Mitglieder 2.245.760. Damit stieg die Zahl um 6.172 gegenüber dem Vorjahr.

Pressemitteilung

IG Metall fordert Aussetzen der Rente mit 67

Hans-Jürgen Urban: "Wir brauchen eine ehrliche Bilanz der Arbeitsmarkt-Chancen älterer Arbeitnehmer"

VW-Gesetz

Berthold Huber: "EU-Kommission hat aus der Wirtschaftskrise nichts gelernt".

Pressemitteilung

22.11.2011 Ι

Frankfurt/Main - Der Erste Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, hat die Absicht der Europäischen Kommission das VW-Gesetz erneut zu überprüfen, kritisiert. Huber warnte davor, das Gesetz in der novellierten Fassung in Frage zu stellen. "Die EU-Kommission hat aus der großen Wirtschaftskrise nichts gelernt. Unternehmen mit stabilen und langfristig orientierten Eignerstrukturen haben sich seit 2008 besser behauptet als solche mit einer ausschließlichen Ausrichtung am Shareholder-Value. Das VW-Gesetz ist ein Stabilitätsanker in volatilen Zeiten", sagte Huber am Dienstag in Frankfurt.


Huber forderte die EU-Kommission auf, sich endgültig von überholten, neoliberalen Politikkonzepten zu verabschieden. Mit seiner Kritik am VW-Gesetz stelle die Kommission die Interessen der Menschen an demokratischer Mitbestimmung und Beteiligung in Frage. "Europa braucht die Zustimmung der Menschen. Die EU-Kommission trägt mit ihrer Haltung stattdessen dazu bei, dass sich die Menschen von Europa und europäischer Politik abwenden. Das ist fahrlässig, ganz besonders weil wir die Schuldenkrise in Europa nur gemeinsam bewältigen können", kritisierte der Gewerkschafter.


In Zeiten einer unsicheren Wirtschaftsentwicklung, wie in der Gegenwart, seien verlässliche Strukturen in den Unternehmen notwendiger denn je. Das VW-Gesetz schütze die Belegschaften und sei gelebte und erfolgreiche Sicherung von Arbeitsplätzen. Zudem stelle das VW-Gesetz, anders als behauptet, keine Behinderung des Binnenmarktes dar. "Angesichts der unübersehbaren Risiken des Finanzmarktkapitalismus braucht Deutschland und Europa nicht weniger sondern mehr VW-Gesetze", forderte Huber. Mit der Novellierung des VW-Gesetzes im Jahre 2008 sei jeglicher Grund für Kritik entfallen.

 

Sozialwahlen bei der Berufsgenossenschaft Holz und Metall

Guten Karten für die neue Amtszeit

Für die IG Metall hätte das Wahlergebnis der Sozialwahl für die Berufsgenossenschaft Holz und Metall nicht besser ausfallen können: Alle Sitze auf Versichertenseite gehen an unsere Gewerkschaft.

Euro-Rettungsschirm

Ja zu Europa! Ja zum Euro!

Demokratie stärken, Wachstum fördern, Beschäftigung sichern, Euro stabilisieren

Mit einer Zeitungsanzeige in der überregionalen Presse rufen Michael Sommer und die Vorsitzenden der Einzelgewerkschaften die Abgeordneten des Bundestages auf, am Donnerstag dem erweiterten Euro-Rettungsschirm zuzustimmen. 

Pflegeversicherung

Zum Stand der aktuellen Debatte

Die Koalitionsparteien streiten derzeit über die Zukunft der Pflegeversicherung. Umstritten sind vor allem die Wege zur Finanzierung zukünftiger Pflegekosten.

Gleichstellung

Partnermonate beim Elterngeld

Die IG Metall begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den Partnermonaten beim Elterngeld.

Sinn und Zweck der Partnermonate ist es, die partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit zu erleichtern.
Aus Sicht der IG Metall sind aber zwei verbindliche "Vätermonate" in gleichstellungspolitischer Hinsicht zu wenig.
Ressort Frauen- und Gleichstellungspolitik 

Wirtschaftspolitische Informationen

IG Metall fordert nachhaltige Politik für den Euro

Nur wenig mehr als zwei Wochen lagen zwischen den Beschlüssen zum Euro-Rettungspaket vom 21. Juli und dem "Schwarzen Sonntag" am 7. August. Statt bei Kaffee und Kuchen daheim mussten die Europäischen Zentralbanker zusammen sitzen, um eine neue Marktpanik zu verhindern. Am folgenden Montag kaufte die EZB dann doch für mehrere Milliarden Euro spanische und italienische Staatsanleihen.

Euro-Krise

Warum wir den Euro, die Währungsunion und den gemeinsamen europäischen Markt brauchen

Kein Platz für Rassismus

Startschuß für Respekt!

Mit einer Auftaktveranstaltung hat die IG Metall die Kooperation mit der Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus" gestartet. Die Initiative macht sich seit einem Jahr stark für einen respektvollen Umgang miteinander, in dem Intoleranz, Rassismus und Diskriminierung keinen Platz haben. Mit der IG Metall geht die Initiative in eine neue Runde und setzt sich für mehr Respekt in den Betrieben ein.

Öffnungszeiten und Kontakt

Montag bis Donnerstag

08:00 – 12:00 Uhr
12.30 – 16:00 Uhr 

Freitag
8:00 – 13:00 Uhr
und nach Vereinbarung

 

IG Metall Trier
Herzogenbuscher Straße 52
54292 Trier

Google Maps

 

Telefon: 0651/99 198 0
Fax:       0651/99 198 20
E-Mail:   trier(at)igmetall.de

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