Zuständigkeitsbereich der IG Metall Trier
IG Metall Trier betreut über 60 Betriebe
Stellvertretend für alle Betriebe hier die Betriebe die durch ihre Betriebsräte im Ortsvorstand vertreten sind:
Ergocast Guss GmbH
Ideal Standard Produktions GmbH
PEDAX Bitburg Maschinenbau GmbH
Prüm Türenwerk GmbH
Schaeffler Friction Products GmbH
ThyssenKrupp Bilstein Suspension GmbH
Trierer Stahlwerk GmbH
GKN Driveline Trier GmbH
Josef Lubig GmbH
Volvo CE Germany GmbH
Medienbericht Trierischer Volksfreund 9. Mai 2012
Stahlwerk-Interessent trifft Gläubiger
Die Investorensuche für das insolvente Trierer Stahlwerk (TSW) geht in die heiße Phase. Nach TV-Kenntnissen informiert sich heute ein Interessent aus der Stahlbranche. Gespräche mit den regionalen Teilnehmern aus dem Gläubigerausschuss sind geplant.
Medienbericht Trierischer Volksfreund 27. April 2012
Stahlwerk: Suche nach Investoren geht weiter
Die Gläubigerversammlung des insolventen Trierer Stahlwerks (300 Mitarbeiter) hat in ihrer Versammlung einen Ausschuss mit starker regionaler Beteiligung (IG Metall, Arbeitsagentur und Finanzamt) gegründet.
Medienbericht Trierischer Volksfreund 27. April 2012
Feuer und Flamme fürs Stahlwerk

Hop oder Top? Für das Trierer Stahlwerk (TSW) schlägt heute wieder eine Schicksalsstunde. In Dortmund treffen sich die Gläubiger des TSW zur Gläubigerversammlung. Die IG Metall will mit 80 Stahlwerkern vor Ort Flagge zeigen und für die Fortführung des Werks kämpfen.
Medienbericht Trierischer Volksfreund 19. April 2012
Stahlwerker schüren letzten Funken Hoffnung

Es gibt derzeit keine Einigung mit Investoren. Diese Mitteilung des Insolvenzverwalters hat den Betriebsrat des Trierer Stahlwerks, Rudi Heinz, und seine Kollegen geschockt. Schließlich wäre dies das Aus für 300 Mitarbeiter. Und dennoch glauben sie an eine letzte Chance.
Kein Investor für Stahlwerk
Aus der Sendung vom Mittwoch, 18.4. | SWR Fernsehen in Rheinland-Pfalz
Medienbericht Trierischer Volksfreund 18. April 2012
Insolvenzverwalter plant Stilllegung des Trierer Stahlwerks

Der Insolvenzverwalter zieht in den Verkaufsverhandlungen für das insolvente Trierer Stahlwerk die Reißleine. Bisher wurde der Dortmunder Rechtsanwalt Christoph Schulte-Kaubrügger mit keinem der möglichen Käufer einig. Nun bereitet er die Stilllegung des 1971 gegründeten Stahlwerks vor.
Medienbericht Trierischer Volksfreund 17. April 2012
Verwalter: Verkauf des Trierer Stahlwerks geplatzt
Nach TV-Informationen hat der Insolvenzverwalter des Trierer Stahlwerks (TSW), Christoph Schulte-Kaubrügger, die Verkaufsverhandlungen für gescheitert erklärt. Dies teilte er den 300 Stahlwerkern in einem Brief mit.
Medienbericht Trierischer Volksfreund 29.März 2012
Gute Chancen für junge Trierer Stahlwerker
In einer bislang einmaligen Aktion hat die Trierer Agentur für Arbeit rund 170 freigestellte Mitarbeiter des insolventen Trierer Stahlwerks (TSW) eingeladen und beraten. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind für viele gut. Das Ringen um die Zukunft des Werks geht derweil weiter.
Medienbericht Trierischer Volksfreund 21. März 2012
Arbeitsagentur startet Sonderaktion für Stahlwerker
Die Agentur für Arbeit bleibt am Mittwoch, 28. März, auf Grund einer Sonderaktion geschlossen. Die Pressemitteilung der Arbeitsagentur klingt fast lapidar: Doch der Hintergrund ist sehr spannend. Die 300 Mitarbeiter des Trierer Stahlwerks sollen informiert und eventuell vermittelt werden.
Medienbericht Trierischer Volksfreund 16. Februar 2012
Stahlwerk: Wie lange bleibt der Ofen aus?
Bis spätestens Ende März will Insolvenzverwalter Christoph Schulte-Kaubrügger für das Trierer Stahlwerk (TSW) mit einem Interessenten handelseinig sein. Dies erklärte der Insolvenzspezialist gestern dem TV nach der Betriebsversammlung. Bis dahin hat das TSW allerdings zunächst keine Aufträge. Gut 200 der 300 Mitarbeiter sind freigestellt.
Am Mittwochmorgen wurde der Ofen im Trierer Stahlwerk ausgeschaltet, am Abend gingen beim Walzwerk die Maschinen aus. Momentan hat der Dortmunder Insolvenzverwalter keine Aufträge, um die 300 Mitarbeiter im insolventen Stahlwerk weiter zu beschäftigen.
Medienbericht Trierischer Volksfreund 14. Februar 2012
Produktionsstillstand im Trierer Stahlwerk

Wie geht es weiter mit dem insolventen Trierer Stahlwerk? Ab Mittwoch ruht die Produktion, 230 der 300 Mitarbeiter werden zunächst einmal freigestellt. Angeblich laufen Gespräche mit möglichen Investoren, die das vor 41 Jahren gegründete Werk übernehmen wollen.
Trier. "Nur dank hochqualifizierter Mitarbeiter ist es möglich, hochwertige Stähle zu produzieren." So wirbt das Trierer Stahlwerk auf seiner Internetseite. Doch genau diese hochqualifizierten Mitarbeiter müssen seit Wochen um ihren Job bangen. Im November wurde die Insolvenz angemeldet, Anfang Februar wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Am Montag vermeldete der Südwestrundfunk (SWR), dass ab Mittwoch die Produktion in dem 1971 gegründeten Werk stillstehen soll. Offenbar gibt es keine neuen Aufträge mehr für die rund 300 Mitarbeiter
Medienbericht Trierischer Volksfreund 20. Januar 2012
Trierer Stahlwerk - Produktion bis Mitte Februar gesichert
Im Trierer Stahlwerk geht es weiter - vorerst
Dem Betriebsratsvorsitzenden des Trierer Stahlwerks (TSW), Rudi Heinz, ist die Erleichterung nach der Betriebsversammlung anzusehen. Gerade hat Insolvenzverwalter Christoph Schulte-Kaubrügger den Mitarbeitern von einem neuen Auftrag berichtet. Die 300 Stahlarbeiter haben damit bis Mitte Februar Arbeit.
Medienbericht Trierischer Volksfreund 19. Januar 2012
Stahlwerk-Zukunft entscheidet sich im Februar
Der Countdown für die Zukunft des Trierer Stahlwerks läuft:
Im November hatte die westfälische Pampus-Gruppe für das Trierer Stahlwerk (TSW) Insolvenzantrag gestellt. Bis Januar sind die Löhne so gesichert, doch wie geht es weiter? Betriebsrat und IG Metall hoffen auf einen Investor.
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Kühlschmierstoffe für die Metallbearbeitung

Die Stoffliste für Kühlschmierstoffe für die Metallbearbeitung ist aktualisiert worden.
Ressort Arbeitsgestaltung und Gesundheitsschutz
Ergebnisse im Bezirk Frankfurt
IG Metall legt bei Betriebsratswahlen deutlich zu
Im Vergleich zu den letzten Betriebsratswahlen 2010 konnte die IG Metall im Bezirk Frankfurt (zuständig für die Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen) sowohl bei der Wahlbeteiligung als auch bei den Betriebsratsmandaten zulegen. So stieg die Wahlbeteiligung unter den insgesamt 400.000 Beschäftigten auf 75,04 % gegenüber 74,7 % in 2006. Die IG Metall stellt 73% der Betriebsräte. Insgesamt haben sich 1.510 Betriebe an den Betriebsratswahlen 2010 beteiligt. Die deutlich höhere Wahlbeteiligung zeige die Bedeutung der Interessenvertretung durch Betriebsräte, sagte Bezirksleiter Armin Schild. "Dies ist ein unübersehbares Indiz dafür, dass die Menschen die Arbeit der IG Metall und ihrer Betriebsräte honorieren. Solche Zustimmung kann nur erreichen, wer ebenso entschieden wie erfolgreich gegen Entlassungen eintritt und für soziale Gerechtigkeit und Demokratie, die nicht am Werkstor halt macht," so Schild. Die Arbeitnehmer hätten sich für eine starke Gewerkschaft entschieden. Andere Gewerkschaften, wie CGM (Christliche Gewerkschaft Metall) und AUB (Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger Betriebsangehöriger) blieben unter einem Prozent in den Betrieben. Bemerkenswert ist, dass 38% der Betriebsräte neu gewählt wurden. 85% der Betriebsratsvorsitzenden sind IG Metall Mitglieder.
Die Ergebnisse der Betriebsratswahlen im Bezirk Frankfurt finden Sie im folgenden Foliensatz.

Bildungsangebote 2012
Anmeldungen unter der angegebenen Seminarnummer über die IG Metall Trier
Bezirkliche Seminare nach § 37,6 BetrVG, § 37,7 BetrVG, § 96,4 SGB
Für Betriebsräte, SBVen und JAVen
Für Aktive in Betrieb und Gesellschaft
Seminarprogramm für Ingenieure, technische Experten, IT-Beschäftigte, kaufmännische Angestellte und Studierende der Ingenieurberufe.
Seminar Freistellungen





